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Herzlich willkommen am IPEG

Institut für Produktentwicklung und Gerätebau

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Institutsleitung Prof.Dr.-Ing. Roland Lachmayer 

 

An der Universität 1, Gebäude 8143

30823 Garbsen

Telefon: +49 511 762-3472

Telefax+49 511 762-4506

E-Mail: ipegipeg.uni-hannover.de

 

 

Das IPeG am neuen Campus

Das größte Hochschulbauprojekt des Landes Niedersachsen ist abgeschlossen und wir sind da!

Nach vier Jahren Bauzeit ist der Campus Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover in Garbsen eröffnet. Auf der über 20.000 Quadratmeter großen Hauptnutzfläche des Campus sind drei Institutsbauten entstanden, ein Forschungsbau, ein Hörsaalgebäude, eine Mensa und das Ilse-Knott-ter-Meer-Haus (Haus der Studierenden)

https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/videos/campus-maschinenbau-garbsen/

 

 

Unkomplizierte Nachbarschaftshilfe zu Corona Zeiten

„Das Tragen eines Mundschutzes ist für uns nicht wirklich praktikabel.“ Sagte Nele Brandes, Lehrbeauftragte an der Hartwig-Claussen Förderschule mit dem Schwerpunkt Hören. „Die hörbeeinträchtigen SchülerInnen sind darauf angewiesen unsere Lippen beim Sprechen zu lesen. Durch einen klassischen Mundschutz ist dies nicht möglich.“ Da der Schutz der Lernenden und Lehrenden aber höchste Priorität an der Schule hat, musste eine andere Lösung her.

Mit den Produktentwicklern des Instituts für Produktentwicklung und Gerätebau (IPeG) unter Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. R. Lachmayer wurde als Lösung ein Gesichtsschutz identifiziert. Eine bestehende Konstruktion wurde durch die Mitarbeiter so angepasst, dass diese sowohl bequemer als auch schneller zu fertigen sind. Die Konstruktion besteht aus einem 3D gedruckten Reif, der eine konventionelle, gelochte DIN A4 Folie hält. Die Folie kann somit als Visier getragen werden. Indem sie das komplette Gesicht verdeckt kann die Ausbreitung des Virus maßgeblich reduziert werden. Durch die Expertise und die Schaffung freier Kapazitäten am IPeG konnten innerhalb von kürzester Zeit 50 Visiere produziert werden. Das Institut der Leibniz Universität Garbsen konnte diese der Hannoveraner Schule unmittelbar und praktisch bereitstellen.

 

 

Erste Promotion am neuen Campus Maschinenbau Garbsen

Nur vier Wochen nach Umzug fand am IPeG am 28.04.2020 die erste Doktorprüfung auf dem neuen CMG in Garbsen statt.

Unter Einhaltung der strengen Hygienevorschriften der LUH wurde Herr Haibing Li zum Thema „Generative Design Approach“ promoviert.

Wir freuen uns Schritt für Schritt die hervorragende Infrastruktur des neuen Campus für unsere Aufgaben nutzen zu können.

Forschung & Lehre am IPeG

Am Institut für Produktentwicklung und Gerätebau (IPeG) betreiben wir Lehre und Forschung als integrale Bestandteile unserer Zusammenarbeit mit einer großen Zahl von Studenten und unseren Partnern aus Wissenschaft und Industrie.

In der Konstruktionslehre und den zugehörigen Projekten vermitteln wir die Grundlagen der Konstruktion und möchten den Studierenden für die faszinierenden Möglichkeiten unseres Faches begeistern. Weiterführende Veranstaltungen im Bachelor und Master adressieren unsere ganzheitliche, domänenübergreifende Sicht auf die Produktentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Rechnerunterstützung, Zuverlässigkeit und den Aspekten der Gerätekonstruktion.

Jährlich bilden wir mit unseren Vorlesungen, Übungen und Praktika über 1000 Studierende aus und nehmen dabei mehr als 2000 Einzelprüfungen ab.

Wir führen integrierte Produktentwicklungen für neue Anwendungen und Kunden durch und berücksichtigen dabei insbesondere die Technologien der Additiven Fertigung. Außerdem verfügen wir über hervorragend ausgestattete virtuelle und reale Labore und Werkstätten für den Gerätebau und die Optomechatronik.

EXIST-Gründerstipendium MODUM

Laut einer Studie des Deutschen Schuhinstituts tragen 82 Prozent der Deutschen Schuhe, die ihnen nicht passen. Das Team von Modum will das ändern und Maßschuhe außerhalb des Schuhgrößensystems industriell herstellen.

Hierbei vermessen Interessierte ihre Füße mit einer Smartphone-App und gestalten selbstständig das Design der Schuhe unter Einsatz eines Konfigurators. Diese werden anschließend  konstruiert und in Schuhfabriken in Südeuropa auf Basis eines individuellen Leistens hergestellt. Kern der Innovation ist die vollständige Automatisierung von Konstruktion und Fertigungsvorbereitung auf Basis der Fußgeometrie und den Gestaltungswünschen des Kunden durch ein wissensbasiertes System.

Das Projekt MODUM wird im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.