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Ausstattung

Additive Fertigung

Unter dem Begriff Rapid Prototyping werden verschiedene Verfahren zur schnellen Herstellung von Musterbauteilen unter Verwendung von Konstruktionsdaten zusammengefasst.

Das Ziel von Rapid-Prototyping-Verfahren ist es, aus vorhandenen CAD-Daten möglichst schnell und direkt Werkstücke zu erzeugen ohne die Notwendigkeit einer manuellen Bearbeitung oder der Verwendung von Formen. Als Datenschnittstelle für diese Verfahren wird das STL-Format verwendet.

FabLab

  • Maschine:  MakerBot Replicator2
  • Material: PLA
  • Supportmaterial: Kein Supportmaterial
  • Verfahren: Fused-Deposition-Modeling
  • Bauraum: 285 x 153 x 155
  • Auflösung z:  0,1 mm
  • Anwendungsbeispiele: Studentischen Arbeiten

Präzisionsbauteile

  • Maschine:  Objet30 Pro
  • Material: FullCure (853, 840, 870, 850 und 810), Transparent (VeroClear) und High Temp (RGD5245)
  • Supportmaterial: FullCure 705 Support
  • Verfahren: PolyJet
  • Bauraum: 300 x 200 x 150 mm
  • Auflösung z:  Materialabhängig 14 µm oder 28 µm
  • Anwendungsbeispiele: Präzisionsbauteile, Optische Elemente

Kunststoff Laser Sintern

  • Maschine:  EOS Formiga P110
  • Material: PA2200 (Polyamid), weitere möglich
  • Verfahren: Selektives Laser Sintern
  • Bauraum: 200 x 250 x 330 mm
  • Auflösung:  60 µm - 120 µm
  • Anwendungsbeispiele: Präzisionsbauteile, Strukturbauteile, Funktionsprototypen

Metall Laser Sintern

  • Maschine:  EOSINT M280
  • Material: X3NiCoMoTi 18-9-5 (Warmarbeitsstahl), AlSi10Mg (Aluminium), weitere möglich
  • Verfahren: Selektives Laser Sintern
  • Bauraum: 250 x 250 x 325 mm
  • Auflösung:  30 µm - 50 µm
  • Anwendungsbeispiele: Strukturbauteile, Optische Elemente, Kühlkörper, Präzisionsbauteile, Simulation anderer Fertigungsverfahren

Für Fragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Ansprechpartner: Gorden Reh

Tel.: 0511-762-4502
E-Mail: reh@ipeg.uni-hannover.de

Licht-Versuchsfahrzeug

Versuchsauto mit Straßenzulassung zur Untersuchung und messtechnischen Validierung von Scheinwerferprototypen deren Entwicklung an unserem Institut erfolgt. Für die Aufzeichnung und Verarbeitung der Messdaten sowie der Überwachung des Verkehrsraums ist das Fahrzeug zusätzlich mit einem Kamerasystem und einer Verarbeitungseinheit ausgestattet.

Lichtmesstechnik

Unsere Ausstattung beinhaltet diverse Messgeräte zur lichttechnischen Validierung von Lichtquellen und Beleuchtungssystemen.

Mit unseren Ulbrichtkugeln in Größen von 20 cm bis 2 m und dazugehörigen Spektrometern sowie mit einem Doppelmonochromator führen wir pektralmessungen von 300 bis 1000 nm, Messung von Farbkoordinaten (Farbort) und Farbtemperatur durch und bestimmen den Wirkungsgrad der Lichtquelle oder Leuchte.

Weiterhin verfügen wir über ein Nahfeld-Goniophotometer mit einer Leuchtdichtekamera zur Vermessung von Lichtverteilung, Lichtstärke und euchtdichte von Lichtquellen bzw. Leuchten. Ebenfalls möglich ist hiermit die Bestimmung von Lichtstrom und Farbort.

Aus den Messdaten können simulierte Lichtverteilungen auf einem Schrim in beliebigem Abstand erzeugt werden. Diese Messungen sind ebenfalls mit unserem Fernfeld-Goniophotometer möglich, das mit seinen Photometerköpfen der höchsten Genauigkeitsklasse L nach DIN 5032/7 genügt und sich ideal für die Vermessung von Scheinwerfern und Signalleuchten eignet.

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein individuellen Angebot zur Vermessung Ihrer Lampe oder Leuchte. Kontaktieren Sie uns einfach.