Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: IPeG - Institut für Produktentwicklung und Gerätebau
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: IPeG - Institut für Produktentwicklung und Gerätebau
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Herzlich willkommen am IPEG

Institut für Produktentwicklung und Gerätebau

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Institutsleitung Prof.Dr.-Ing. Roland Lachmayer 

 

An der Universität 1, Gebäude 8143

30823 Garbsen

Telefon: +49 511 762-3472

Telefax+49 511 762-4506

E-Mail: ipegipeg.uni-hannover.de

 

 

Workshop Konstruktion für die Additive Fertigung 2020

29. September 2020 als virtuelle Konferenz

In weitreichenden Bereichen, wie beispielsweise der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau und der Medizintechnik werden additive Fertigungsverfahren bereits erfolgreich eingesetzt. Aufgrund der hohen Flexibilität, gezielten Variation der Maschinenparameter aber auch der häufig berührungslosen Herstellung besteht ein erheblicher Mehrwert gegenüber konventionellen Verfahren. Wesentliches Potential bietet die Integration und Kombination von Effekten um beispielsweise einen Einfluss auf die Effizienz eines Bauteils zu ermöglichen. 

Ein entscheidender Faktor in der Prozesskette der Additiven Fertigung ist die Konstruktion. Bauteile können neu oder anders ausgelegt werden und beispielsweise hinsichtlich ihrer Topologie optimiert werden. Für eine Bewertung der Eignung müssen Potentiale und Anforderungen spezifiziert, Geometrien gestaltet sowie Bauteile simuliert und validiert werden. 

Darüberhinaus ist eine enge Verknüpfung unternehmensinterner Prozesse und Geschäftsmodelle mit der Konstruktion notwendig.

Weitere Informationen

Das IPeG am neuen Campus

Das größte Hochschulbauprojekt des Landes Niedersachsen ist abgeschlossen und wir sind da!

Nach vier Jahren Bauzeit ist der Campus Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover in Garbsen eröffnet. Auf der über 20.000 Quadratmeter großen Hauptnutzfläche des Campus sind drei Institutsbauten entstanden, ein Forschungsbau, ein Hörsaalgebäude, eine Mensa und das Ilse-Knott-ter-Meer-Haus (Haus der Studierenden)

https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/videos/campus-maschinenbau-garbsen/

Ingenieurwissenschaftliches Netzwerk „NFDI4Ing

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hat die Förderung des Konsortiums „NFDI4Ing“ für den Auf- und Ausbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) für die Ingenieurwissenschaften bewilligt. Der Verbund war von acht Universitäten sowie drei weiteren Forschungsinstitutionen beantragt worden.

In der wissenschaftlichen Forschung gewinnt das professionelle digitale Forschungsdatenmanagement immer mehr an Bedeutung. Das jetzt geförderte Konsortium „NFDI4Ing“ hat sich zum Ziel gesetzt, ein effektives Forschungsdatenmanagement zu etablieren, das zugleich die Transparenz und Nachvollziehbarkeit ingenieurwissenschaftlicher Forschungsergebnisse stärkt.
„Wir freuen uns sehr über den Erfolg!“ sagen Professor Roland Lachmayer und Dr. Iryna Mozgova.
„NFDI4Ing“ ist eines von neun Konsortien, die in diesem erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb erfolgreich waren. Anfang 2019 hatten 22 Konsortien gegenüber der Deutschen Forschungsgemeinschaft ihre verbindliche Absicht erklärt, für die erste Förderrunde einen Antrag einzureichen. Insgesamt sind drei Förderrunden vorgesehen.

Mehr Informationen unter www.NFDI4Ing.de

 

 

Unkomplizierte Nachbarschaftshilfe zu Corona Zeiten

„Das Tragen eines Mundschutzes ist für uns nicht wirklich praktikabel,“ sagte Nele Brandes, Lehrbeauftragte an der Hartwig-Claussen Förderschule mit dem Schwerpunkt Hören. „Die hörbeeinträchtigen SchülerInnen sind darauf angewiesen unsere Lippen beim Sprechen zu lesen. Durch einen klassischen Mundschutz ist dies nicht möglich.“ Da der Schutz der Lernenden und Lehrenden aber höchste Priorität an der Schule hat, musste eine andere Lösung her.

Mit den Produktentwicklern des Instituts für Produktentwicklung und Gerätebau (IPeG) unter Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. R. Lachmayer wurde als Lösung ein Gesichtsschutz identifiziert. Eine bestehende Konstruktion wurde durch die Mitarbeiter so angepasst, dass diese sowohl bequemer als auch schneller zu fertigen sind. Die Konstruktion besteht aus einem 3D gedruckten Reif, der eine konventionelle, gelochte DIN A4 Folie hält. Die Folie kann somit als Visier getragen werden. Indem sie das komplette Gesicht verdeckt kann die Ausbreitung des Virus maßgeblich reduziert werden. Durch die Expertise und die Schaffung freier Kapazitäten am IPeG konnten innerhalb von kürzester Zeit 50 Visiere produziert werden. Das Institut der Leibniz Universität Garbsen konnte diese der Hannoveraner Schule unmittelbar und praktisch bereitstellen.

 

 

Erste Promotion am neuen Campus Maschinenbau Garbsen

Nur vier Wochen nach Umzug fand am IPeG am 28.04.2020 die erste Doktorprüfung auf dem neuen CMG in Garbsen statt.

Unter Einhaltung der strengen Hygienevorschriften der LUH wurde Herr Haibing Li zum Thema „Generative Design Approach“ promoviert.

Wir freuen uns Schritt für Schritt die hervorragende Infrastruktur des neuen Campus für unsere Aufgaben nutzen zu können.

Forschung & Lehre am IPeG

Am Institut für Produktentwicklung und Gerätebau (IPeG) betreiben wir Lehre und Forschung als integrale Bestandteile unserer Zusammenarbeit mit einer großen Zahl von Studenten und unseren Partnern aus Wissenschaft und Industrie.

In der Konstruktionslehre und den zugehörigen Projekten vermitteln wir die Grundlagen der Konstruktion und möchten den Studierenden für die faszinierenden Möglichkeiten unseres Faches begeistern. Weiterführende Veranstaltungen im Bachelor und Master adressieren unsere ganzheitliche, domänenübergreifende Sicht auf die Produktentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Rechnerunterstützung, Zuverlässigkeit und den Aspekten der Gerätekonstruktion.

Jährlich bilden wir mit unseren Vorlesungen, Übungen und Praktika über 1000 Studierende aus und nehmen dabei mehr als 2000 Einzelprüfungen ab.

Wir führen integrierte Produktentwicklungen für neue Anwendungen und Kunden durch und berücksichtigen dabei insbesondere die Technologien der Additiven Fertigung. Außerdem verfügen wir über hervorragend ausgestattete virtuelle und reale Labore und Werkstätten für den Gerätebau und die Optomechatronik.

EXIST-Gründerstipendium MODUM

Laut einer Studie des Deutschen Schuhinstituts tragen 82 Prozent der Deutschen Schuhe, die ihnen nicht passen. Das Team von Modum will das ändern und Maßschuhe außerhalb des Schuhgrößensystems industriell herstellen.

Hierbei vermessen Interessierte ihre Füße mit einer Smartphone-App und gestalten selbstständig das Design der Schuhe unter Einsatz eines Konfigurators. Diese werden anschließend  konstruiert und in Schuhfabriken in Südeuropa auf Basis eines individuellen Leistens hergestellt. Kern der Innovation ist die vollständige Automatisierung von Konstruktion und Fertigungsvorbereitung auf Basis der Fußgeometrie und den Gestaltungswünschen des Kunden durch ein wissensbasiertes System.

Das Projekt MODUM wird im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.