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Zur aktuellen Situation (Corona)

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studierende,

aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation in Deutschland können Sie uns zurzeit nicht am Institut besuchen. Kontaktieren Sie uns stattdessen bitte per E-Mail. Das Sekretariat ist auch telefonisch erreichbar.

Alle Klausuren sind bis auf Weiteres verschoben. Als möglicher Ersatzzeitraum ist die Woche nach Pfingsten im Gespräch. Über konkrete Termine informieren wir Sie, wenn wir Näheres wissen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr IPeG-Team

Am IPeG gehen die Lichter aus…

Das Ende einer Ära in Hannover

Das Institut für Produktentwicklung und Gerätebau schließt die Tore am Welfengarten 1a. „Nach 10 Jahren Aufbau und Wachstum des Instituts freuen wir uns auf die neuen Möglichkeiten am Maschinenbaucampus in Garbsen“, sagt Professor Roland Lachmayer, Leiter des IPeG. „Der neue, elf Kilometer entfernte Campus bietet die richtige Ausstattung für unsere Forschung am Puls der Zeit.“

Den rund 50 Mitarbeitern des Instituts stehen durch den Umzug zusätzlich zu der bereits vorhandenen Ausstattung ein moderner Reinraum, ein Multiphysics-Prüfstand, sowie ein Computertomograph zur Verfügung. „Durch die räumliche Nähe zu den anderen Instituten der Fakultät für Maschinenbau entsteht ein vernetztes Forschungszentrum für Nachhaltigkeit, sowie Innovationen des 21. Jahrhunderts. Hieraus ergeben sich für uns zusätzliche Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie“, so der Leiter des Instituts. Um die Kernthemen Produktentwicklung und additive Fertigung praxisnah an die Studenten vermitteln zu können, richtet das IPeG ein Additiv-Labor mit studentischen Arbeitsplätzen ein.

Das Institut für Produktentwicklung und Gerätebau finden Sie ab dem 23. März 2020 auf dem neuen Campus Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover in Garbsen. Unter der neuen Adresse „An der Universität 1, 30823 Garbsen“ befinden sich die Institutsräumlichkeiten in der obersten Etage des CMG-Institutsgebäudes 3 (Gebäude-Nummer 8143).

Willkommen am Institut für Produktentwicklung und Gerätebau

Am Institut für Produktentwicklung und Gerätebau (IPeG) betreiben wir Lehre und Forschung als integrale Bestandteile unserer Zusammenarbeit mit einer großen Zahl von Studenten und unseren Partnern aus Wissenschaft und Industrie.

In der Konstruktionslehre und den zugehörigen Projekten vermitteln wir die Grundlagen der Konstruktion und möchten den Studierenden für die faszinierenden Möglichkeiten unseres Faches begeistern. Weiterführende Veranstaltungen im Bachelor und Master adressieren unsere ganzheitliche, domänenübergreifende Sicht auf die Produktentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Rechnerunterstützung, Zuverlässigkeit und den Aspekten der Gerätekonstruktion.

Jährlich bilden wir mit unseren Vorlesungen, Übungen und Praktika über 1000 Studierende aus und nehmen dabei mehr als 2000 Einzelprüfungen ab.

Wir führen integrierte Produktentwicklungen für neue Anwendungen und Kunden durch und berücksichtigen dabei insbesondere die Technologien der Additiven Fertigung. Außerdem verfügen wir über hervorragend ausgestattete virtuelle und reale Labore und Werkstätten für den Gerätebau und die Optomechatronik.

EXIST-Gründerstipendium MODUM

Laut einer Studie des Deutschen Schuhinstituts tragen 82 Prozent der Deutschen Schuhe, die ihnen nicht passen. Das Team von Modum will das ändern und Maßschuhe außerhalb des Schuhgrößensystems industriell herstellen.

Hierbei vermessen Interessierte ihre Füße mit einer Smartphone-App und gestalten selbstständig das Design der Schuhe unter Einsatz eines Konfigurators. Diese werden anschließend  konstruiert und in Schuhfabriken in Südeuropa auf Basis eines individuellen Leistens hergestellt. Kern der Innovation ist die vollständige Automatisierung von Konstruktion und Fertigungsvorbereitung auf Basis der Fußgeometrie und den Gestaltungswünschen des Kunden durch ein wissensbasiertes System.

Das Projekt MODUM wird im Rahmen des EXIST-Programms durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.