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Willkommen am Institut für Produktentwicklung und Gerätebau

Am Institut für Produktentwicklung und Gerätebau (IPeG) betreiben wir Lehre und Forschung als integrale Bestandteile unserer Zusammenarbeit mit einer großen Zahl von Studenten und unseren Partnern aus Wissenschaft und Industrie.

In der Konstruktionslehre und den zugehörigen Projekten vermitteln wir die Grundlagen der Konstruktion und möchten den Studierenden für die faszinierenden Möglichkeiten unseres Faches begeistern. Weiterführende Veranstaltungen im Bachelor und Master adressieren unsere ganzheitliche, domänenübergreifende Sicht auf die Produktentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Rechnerunterstützung, Zuverlässigkeit und den Aspekten der Gerätekonstruktion.

Jährlich bilden wir mit unseren Vorlesungen, Übungen und Praktika über 1000 Studierende aus und nehmen dabei mehr als 2000 Einzelprüfungen ab.

Wir führen integrierte Produktentwicklungen für neue Anwendungen und Kunden durch und berücksichtigen dabei insbesondere die Technologien der Additiven Fertigung. Außerdem verfügen wir über hervorragend ausgestattete virtuelle und reale Labore und Werkstätten für den Gerätebau und die Optomechatronik.

Forschungsschwerpunkte

Drittes Fachbuch aus der Reihe 'Additive Fertigung'

Additive Serienfertigung - Erfolgsfaktoren und Handlungsfelder für die Anwendung

ISBN: 978-3-662-56462-2

Bei der additiven Fertigung wird anders als bei konventionellen Verfahren ein Bauteil nicht aus einem Block herausgefräst oder in einem Werkzeug gegossen, sondern es wird Schicht für Schicht generiert. Dieses Buch stellt eine Vielzahl verschiedener Aspekte der additiven Fertigung vor und erläutert anhand von Praxisbeispielen die Anwendungen und die Potenziale der Verfahren für eine Serienfertigung: Wo und wie kann die additive Fertigung erfolgreich eingesetzt werden?

Die Autoren zeigen vor dem Hintergrund eines ganzheitlichen Entwicklungs- und Fertigungsprozesses mögliche Geschäftsmodelle auf, unter anderem die Fertigung in Microfactories. Leser erfahren, wie sich die Fertigungszeit und -kosten vorhersagen lassen, wie zuverlässig additiv gefertigte Strukturbauteile sind und inwieweit additive Fertigungsverfahren für die Herstellung von Endprodukten geeignet sind.

Ferner diskutieren die Autoren, wie Pre- und Post-Prozesse genutzt werden können, um Serienanwendungen zu etablieren und diese iterativ zu verbessern. Neben den Möglichkeiten zur Qualitätssicherung bei der additiven Serienfertigung wird erläutert, wann es sinnvoll sein kann, konventionelle Fertigungsverfahren durch hybride Ansätze zu ergänzen. Die additive Instandsetzung als Alternative zum Entsorgen von verschlissenen Bauteilen wird ebenfalls erörtert. Im Hinblick auf eine Effizienzsteigerung diskutieren die Autoren Sicherheitsaspekte und legen Lösungsansätze bei Problemen im Umgang mit der additiven Serienfertigung dar.